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Christian Beecken

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Friday, September 14th 2007, 9:48am

Ich weiß ja nicht ob ich der einzige bin, aber 220 Euronen im Vornennungsbereich für ein B-Doppel finde ich schon etwas viel.
Zum Vergleich andere B-Doppel liegen im Bereich 120(Sprint)-170.
Gut ich bekomme ein Essen bei der Siegerehrung und eine tolle Veranstaltung, aber bei den steigenden Kursen wird dieses Hobby bald nicht mehr finanzierbar, wenn man nicht gerade Großverdiener ist.

Dies soll keine Kritik an der Organisation der Atlantis sein, sondern ein Denkanstoß an alle Veranstalter. Die Teilnehmerzahlen sinken und um die Kosten zu decken muß das Startgeld angehoben werden(Verständnis). Aber dadurch kommt man meines Erachtens vom Regen in die Traufe, denn hohe Kosten schrecken weitere Teams vom Start ab und die Spirale dreht sich.

Gruß Chris

Stefan Blank

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2

Friday, September 14th 2007, 11:50am

Ich finde, man muss schon ein wenig differenzieren.

So gibt es sicherlich Veranstaltungen, die dem Teilnehmer "nichts" bis "wenig" bieten. Hier halte ich ein dementsprechend geringes Nenngeld für angemessen. Dann gibt es aber auch die Kategorie der Veranstaltungen, die "unverhältnismäßig viel mehr" bieten. Außerdem kommt es auch auf das Engagement derjenigen an, die dafür sorgen, dass zu jeder Veranstaltung neue WP´s akquiriert werden. Das sollte durch die Zahlung etwas höherer Nenngelder honoriert werden.
Zu bedenken gebe ich auch, dass der Zutritt zu den WP´s und auch zum Startpark für Zuschauer kostenlos. Das gibt es bei unseren Nachbarn in DK und S schon lange nicht mehr.
Diejenigen, die Rallies fahren wollen, müssen sich darüber im Klaren sein, dass es teurer ist, als um "rot/weiße Hütchen" zu rasen.

Holger

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3

Friday, September 14th 2007, 12:08pm

Quoted

Original von Stefan Blank
...
Diejenigen, die Rallies fahren wollen, müssen sich darüber im Klaren sein, dass es teurer ist, als um "rot/weiße Hütchen" zu rasen.

Wirklich?!?
Rallye = 70 km für 200 € = 2,86 € pro km
Clubslalom = 2,4 km für 20 € = 8,33 € pro km
:184:

Thomas Averbeck

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4

Friday, September 14th 2007, 12:08pm

Das ist in der Tat nicht ganz ohne.

Sicherlich ist das Bemühen des Veranstalters groß den Teilnehmern ein TOP Event bieten zu wollen; aber muß dies finanziell derart auf die Teilnehmer weitergeleitet werden? Aus Sicht der Teilnehmer wäre es besser, wenn stattdessen die Zuschauer ruhig etwas dazu beitragen könnten.

Anderes Beispiel:

Rallye Niedersachsen; Endlauf ADAC Masters; 113 km WP; Startgeld: 250,-EUR
http://www.rallye-niedersachsen.de/media…Rallye_2007.pdf

@Holger: Die Rechnung eines Schreibtischtäters...? Wenn es danach ginge, würde sich der Bördesprint vor Teilnehmern nicht mehr retten können... :c417:

This post has been edited 2 times, last edit by "Thomas Averbeck" (Sep 14th 2007, 5:53pm)


bjoern.riesmeyer

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5

Friday, September 14th 2007, 1:01pm

@Holger: Die Rechnung eines Schreibtischtäters...? Wenn es danach ginge, würde sich der Bördesprint vor Teilnehmern nicht mehr retten können... :c417:[/quote]


Thomas : wohl wahr - ein besseres Verhältnis Rennkilometer/Nenngeld gibts nirgends !



Im Ansatz gebe ich Chris schon recht...vor dem Hintergrund das wir hier Breitensport betreiben sind die Nenngelder schon knackig.
Auf der anderen Seite haben viele Veranstalter ohnehin Not, kostendeckend zu arbeiten.

Kann viell. mal ein Veranstalter ein grobes Kalkulationsschema vorlegen :

woraus setzt sich der Preis eigentlich zusammen ( ähnlich der Aufkleber an den Zapfsäulen - Steuern etc. ), Ziel ist es mal zu sehen, ob der Löwenanteil evtl für Formalien ( DMSB usw.) verraucht .

Stefan Blank

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6

Friday, September 14th 2007, 1:45pm

Natürlich kann sich jeder die Kosten für eine Veranstaltung so zurechtrechnen, wie er es gerne möchte. Ich glaube, Holger, Du weißt, dass ich nicht die Rechnung meine, die Du aufgemacht hast.:p104:

Die Kosten, die je Rallye-Kilometer zu bezahlen sind, sind nicht relevant. Bevor man überhaupt eine Nennung abgeben kann, wäre es schon sinnvoll, ein entsprechend vorbereitetes Fahrzeug zu besitzen. :s321:

Wer gerne Rallies fahren möchte, sich diesen Sport aber finanziell nicht leisten kann, der sollte sich nicht über Nenngelder und Folgekosten Gedanken machen. Dann ist der Sport definitiv nichts für ihn (sie).
Diejenigen, die es machen, werden es tun, wenn sie es sich leisten können. Kosten spielen dann keine Rolle.

Peter Grelck

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7

Friday, September 14th 2007, 3:00pm

Quoted

Original von Stefan Blank
Wer gerne Rallies fahren möchte, sich diesen Sport aber finanziell nicht leisten kann, der sollte sich nicht über Nenngelder und Folgekosten Gedanken machen. Dann ist der Sport definitiv nichts für ihn (sie).
Diejenigen, die es machen, werden es tun, wenn sie es sich leisten können. Kosten spielen dann keine Rolle.


Sorry Stefan, auch wenn ich öfter Deiner Meinung bin. Bei dieser Aussage muss ich :pp339:

Sollen 200er jetzt nur noch für Bessersituierte sein?

Michael Schneppe

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8

Friday, September 14th 2007, 3:05pm

Quoted

Original von Stefan Blank
Wer gerne Rallies fahren möchte, sich diesen Sport aber finanziell nicht leisten kann, der sollte sich nicht über Nenngelder und Folgekosten Gedanken machen. Dann ist der Sport definitiv nichts für ihn (sie).
Diejenigen, die es machen, werden es tun, wenn sie es sich leisten können. Kosten spielen dann keine Rolle.


Ist eine Meinung, ich habe (aber) eine andere Meinung dazu.

Der Veranstalter der sicherlich sehr guten Atlantis-Rallye braucht sich nicht für das doch recht hohe Nenngeld zu rechtfertigen, ich halte aber Chris´ Hinweis darauf für richtig. Klar gibt es Teams, bei denen es nicht auf jeden Euro ankommt und die bei solchen Summen vielleicht schmunzeln. (McLaren-Mercedes tut es jetzt bestimmt … .) Dennoch ist in der Rallye 200-Szene der schmale Geldbeutel sehr verbreitet. Und da ist es schon ein Unterschied, ob ein Wochenende 50 oder 100 Euro mehr oder weniger gekostet hat. Das ist so ! Nun kann man natürlich die große Keule rausholen und sagen: "Bleibt zuhause, wenn ihr knapp dran seid." Oder aber man hat den Respekt vor den Teams, die auch mit bescheidenen Mitteln dabei sind und vielleicht sogar den harten Kern der Szene und den Großteil des Starterfeldes bilden.

Wir sollten das aber jetzt nicht in eine (negative) Endlosdiskussion ausarten lassen. Der Hinweis darauf war gut und wichtig, letztendlich muß jedes Team für sich entscheiden, ob man sich das leisten kann oder will. Jeder hier freut sich auf ein riesiges Starterfeld. Und: Die Stimmung ist im Rallye-Norden gut, das soll so bleiben.

ewo

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9

Friday, September 14th 2007, 3:44pm

Quoted

Original von Stefan BlankDiejenigen, die Rallies fahren wollen, müssen sich darüber im Klaren sein, dass es teurer ist, als um "rot/weiße Hütchen" zu rasen.


genau Stefan.

Der Aufwand der Rallye-Veranstalter ist meines Erachtens derart viel höher als eines Slalom-Veranstalters, dass ich mich jedesmal frage wie er mit den paar EUROS für die nennung überhaupt in die grüne Zone kommen kann. Es sollte also immer das Nenngeld gegen das Gebotene event gewertet werden.

rallyecrack

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10

Friday, September 14th 2007, 3:59pm

Startgelder

...nun auch noch mein "Senf"!

Eventuell steckt ja auch ein anderer Sinn dahinter, so könnten ein paar mehr Teilnehmer in die A-Rallye wechseln!!

Guß RC

bjoern.riesmeyer

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11

Friday, September 14th 2007, 5:49pm

Quoted

Wer gerne Rallies fahren möchte, sich diesen Sport aber finanziell nicht leisten kann, der sollte sich nicht über Nenngelder und Folgekosten Gedanken machen. Dann ist der Sport definitiv nichts für ihn (sie).
Diejenigen, die es machen, werden es tun, wenn sie es sich leisten können. Kosten spielen dann keine Rolle.


na Stefan,

sehr viel Toleranz hast Du mit dieser Aussage nicht bewiesen - nochmal mit aller Deutlichkeit ( um "neutrale Ansichten" zu gewährleisten ) es geht nicht explizit um die Atlantis sondern war eine generelle Aussage.
Ich wage mal zu behaupten das 80% der Aktiven irgendwo am finanz. Limit agieren ( ob das nun selbst gesetzt oder wg. begrenzten Mitteln so vorgegeben ist sei mal dahingestellt ).
Mir der Aussage "Kosten spielen keine Rolle" führst Du im Grunde die ganze nationale Szene ad absurdum. Wie vorhin schon geschrieben es handelt sich um "Breitensport" - bei weiter steigenden Kosten könnte es allerdings schneller Elitär werden, als es uns allen recht sein kann.

Die Lage ist für die Veranstalter sicher auch nicht einfach - nur wird die Möglichkeit kostendeckend zu arbeiten bei weniger Teilnehmern noch schwieriger.

Stefan Blank

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12

Friday, September 14th 2007, 8:01pm

Nein Björn, ich führe die nationale Szene nicht ad absurdum. Ich stelle nur die Tatsachen fest. Und um die "Atlantis" allein geht es auch nicht.

Gäbe es weniger Veranstaltungen, hätte jede dieser "weniger Veranstaltungen" mehr Teilnehmer. Nun sollte man annehmen, die Nenngelder müssten sinken. Du kannst mir glauben, das Gegenteil würde eintreten.

Oder gehörst Du möglicherweise auch zu denjenigen, die glauben, der Benzinpreis würde sinken, wenn alle Menschen Autos führen, die nur noch 2 Liter auf 100 Km verbrauchen?

Ich wünsche jedem Rallyefan, dass jede Rallye mit dem Maximum an Teilnehmern absolviert werden kann und dass jeder, der Interesse am Rallyesport hat, ihn auch ausüben kann.

Das Ergebnis der Diskussion aber wird lauten: nur diejenigen, die es sich leisten können, werden auch am Start stehen.

Und zu Dir, Peter, muss ich sagen, dass ich mich nicht auf Rallye 200 bezogen habe, sondern meine Aussage allgemein getroffen habe.

This post has been edited 1 times, last edit by "Stefan Blank" (Sep 14th 2007, 8:08pm)


Christian Beecken

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13

Saturday, September 15th 2007, 12:24am

Also ich habe mich nicht nur auf die Atlantis bezogen. Hier ist es mir nur besonders deutlich aufgefallen.

@Stefan Blank: Ich denke man kann Startgelder schlecht mit Benzinkosten vergleichen! Ich persönlich kratze seit einem Jahr jeden übrigen Cent zusammen, um dieses Jahr wenigstens die Atlantis als Beifahrer zu bestreiten(seit 1Jahr arbeitslos!). Aber wenn ich die Startgeldentwicklung betrachte könnte ich noch nicht einmal mit einem Vollzeitjob in meinem erlernten Beruf eine Saison als Beifahrer bestreiten.

Setzt man mal als Beifahrer die Kosten für Nennung, Tageslizenz, Unterkunft, Verpflegung und Anreise an, würde mich die Atlantis ca. 400€ kosten, eine "einfache" B-Veranstaltung ca. 280€. Dies wohlgemerkt nur für den Beifahrer.
Dieses Geld muß man erstmal "über" aber!!!

Bei dieser Entwicklung sehe ich jedenfalls Probleme Nachwuchs zu bekommen. Es kann nicht der Sinn sein, das nur Leute mit einem "großen" Gehalt und am besten ohne Familie sich unseren Sport leisten können.

Gruß Chris

rallyecrack

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14

Saturday, September 15th 2007, 1:18am

Zur Startgeld-Diskussion

Zur Startgeld-Diskussion

Um hier einen kleinen Überblick zu geben!

Eine Rallye 200 (Doppelveranstaltung) schlägt beim Veranstalter mit ca. 15.000,- € zu Buche, eine A-Rallye mit ca. 30.000,-€.

Startgeld-Einnahme zur B-Rallye bei 220,- € Nenngeld und 50 !!!! Startern = 11.000,- €, das macht schon mal 4.000,- Miese für den Club. Wie schwierig es ist Sponsoren zu finden haben sicher schon viele am eigenen Leib gespürt!
Wie soll ein Club diese Kosten bei 30 - 40 Starten auffangen?

Da blieben nur kompakte Rallyes mit wenig Aufwand! Aber WIR wollen doch interessante und neue WP’s, dann müssen wir auch zahlen.

Ich persönlich muss mich auch ganz schön lang machen um meinen „Zicken“ den Sport zu finanzieren. Doch wer wirklich dabei sein möchte, findet einen Weg, dann kann es eben nicht der Renner mit 200 „Pferden“ sein, auch mit weniger geht es und macht Spaß.

Das was bei der Atlantis geboten wird ist das Startgeld wert und die Entwicklung werden wir nicht aufhalten können. Ich möchte gar nicht wissen was passiert, wenn viele Helfer/-innen nicht solche Idealisten wären und teilweise ehrenamtlich oder nur aus Freude an der Sache dabei sind.

Wer weiß wie lange der Rallyesport noch durchführbar ist.
Die Umweltprobleme, Energiekosten, Genehmigungsschwierigkeiten etc. werden uns bald einholen!!

Also jammert nicht und nennt endlich!

Gruß RC

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15

Saturday, September 15th 2007, 1:16pm

Startgeld

Hallo !

Ich habe erst im Sommer erfahren, dass die Beifahrer normalerweise das Nenngeld zahlen. Bisher ging fast alles immer auf meine Kosten.

Um mir das leisten zu können, habe ich also angefangen nebenbei mal wieder Taxi und bei der Post zu fahren. Trotz Familie. 3 Nächte und das Startgeld für die Atlantis war drin. Also ich freue mich drauf und das wahrscheinlich mehr, als wenn "Omi" mir das finanziert hätte.

Naja, Beifahrer zahlen mittlerweile das halbe Startgeld dazu. Ab nächstes Jahr dann das volle Nenngeld. Für mich schon eine große Erleichterung und fast schon "Luxus".

Wollte mich damit Peter anschliessen, dass man wenn man wirklich möchte auch einen Weg findet und sich das dann auch leisten kann.


Gruß

Micha


PS: Ein Dank an die Veranstalter die sich diese Arbeit und Verantwortung für uns aufhalsen. Da profitieren wir ja am Ende alle von.
Fehlt nur noch das jemand sagt : "Ich bin ausgefallen und nur die halbe Rallye gefahren. Kann ich jetzt die andere Hälfte zurückbekommen ? "
-Ist schon mal vorgekommen, stand ich daneben !!!

rallyecrack

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16

Saturday, September 15th 2007, 1:34pm

Startgelder

Hallo Michael,
dazu die Info, dass es kulante Veranstalter von Doppelveranstaltungen gibt,
die bei Ausfall (Technik, Unfall) in Lauf 1, bei Nichtstart zu Lauf 2 einen Teil rückerstatten!!!!

Gruß RC

Michael Schneppe

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17

Saturday, September 15th 2007, 2:44pm

Jetzt mal was anderes:

Steigende Nenngelder haben ja sicher einen Grund. Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, wurden im letzten Winter die DMSB-Gebühren für die Veranstalter drastisch erhöht. Und das wurde durch höhere Zuwendungen durch "den Vater des Audi-DTM-Piloten" ganz bestimmt nicht ausgeglichen. Ganz im Gegenteil: Ich vermute, der Hermann T. war auch für die Erhöhung der DMSB-Gebühren zuständig. (?)

Rallyecracks Rechnung kann sicher jeder nachvollziehen. Von daher: Hut ab vor den Veranstaltern, sich das anzutun.

Tja, wenn oben genannte Person vielleicht weniger Visionen hätte, die sonst niemand möchte, die trotzdem aber gnadenlos durchgeboxt werden, was wäre dann ? Ich denke, die Gebühren wären geringer, die Zuwendungen "für die Kleinen" größer. Stimmt das so ?

Grüße
Michael

Stefan Blank

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18

Saturday, September 15th 2007, 11:53pm

Tja, Michael... Du hast es richtig erkannt. Doch wie sagt es der Volksmund so schön im Konjunktiv:

Hätte der Hund nicht ???, er hätte den Hasen gehabt!

Lowe

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19

Tuesday, November 6th 2007, 1:16am

Startgelder

Ich habe mir die Diskussion rein aus Interesse lange angesehen und mich dann wieder mal gefragt:

Warum äußert sich kein Veranstalter?

Vielleicht ist denen dieses Expertengehabe hier im Forum auch schon zu blöd?

Quoted

Original von rallyecrack:
rallyecrack
Zur Startgeld-Diskussion

"Um hier einen kleinen Überblick zu geben!


Eine Rallye 200 (Doppelveranstaltung) schlägt beim Veranstalter mit ca. 15.000,- € zu Buche, eine A-Rallye mit ca. 30.000,-€.

Startgeld-Einnahme zur B-Rallye bei 220,- € Nenngeld und 50 !!!! Startern = 11.000,- €, das macht schon mal 4.000,- Miese für den Club. Wie schwierig es ist Sponsoren zu finden haben sicher schon viele am eigenen Leib gespürt!
Wie soll ein Club diese Kosten bei 30 - 40 Starten auffangen?



Ich frage mal woher Rallyecrack seine Weisheit bezieht, danach müssten schon längst alle Veranstalter in Niedersachsen Insolvenz angemeldet haben da sie im Schnitt keine 50 Teilnehmer bekommen.!

Lowe

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Holger

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20

Tuesday, November 6th 2007, 7:07am

Ich vermute Rallyecrack´s Beispielrechnung bezieht sich auf die Atlantis,
denn die Zahlen kommen mir irgendwie bekannt vor,
obwohl diese Ähnlichkeiten auch zufällig sein können ...

Ich frage mich aber manchmal: was machen die Veranstalter mit dem Geld der Teilnehmer auf einer Veranstaltung,
auf der einem - außer einem abgesperrten BW-Gelände - nicht sehr viel mehr geboten wird ...

:p114: