This post has been edited 2 times, last edit by "Thomas Averbeck" (Sep 14th 2007, 5:53pm)
[/quote]
Quoted
Original von Stefan Blank
Wer gerne Rallies fahren möchte, sich diesen Sport aber finanziell nicht leisten kann, der sollte sich nicht über Nenngelder und Folgekosten Gedanken machen. Dann ist der Sport definitiv nichts für ihn (sie).
Diejenigen, die es machen, werden es tun, wenn sie es sich leisten können. Kosten spielen dann keine Rolle.

Quoted
Original von Stefan Blank
Wer gerne Rallies fahren möchte, sich diesen Sport aber finanziell nicht leisten kann, der sollte sich nicht über Nenngelder und Folgekosten Gedanken machen. Dann ist der Sport definitiv nichts für ihn (sie).
Diejenigen, die es machen, werden es tun, wenn sie es sich leisten können. Kosten spielen dann keine Rolle.
Quoted
Original von Stefan BlankDiejenigen, die Rallies fahren wollen, müssen sich darüber im Klaren sein, dass es teurer ist, als um "rot/weiße Hütchen" zu rasen.
Quoted
Wer gerne Rallies fahren möchte, sich diesen Sport aber finanziell nicht leisten kann, der sollte sich nicht über Nenngelder und Folgekosten Gedanken machen. Dann ist der Sport definitiv nichts für ihn (sie).
Diejenigen, die es machen, werden es tun, wenn sie es sich leisten können. Kosten spielen dann keine Rolle.
This post has been edited 1 times, last edit by "Stefan Blank" (Sep 14th 2007, 8:08pm)
Quoted
Original von rallyecrack:
rallyecrack
Zur Startgeld-Diskussion
"Um hier einen kleinen Überblick zu geben!
Eine Rallye 200 (Doppelveranstaltung) schlägt beim Veranstalter mit ca. 15.000,- € zu Buche, eine A-Rallye mit ca. 30.000,-€.
Startgeld-Einnahme zur B-Rallye bei 220,- € Nenngeld und 50 !!!! Startern = 11.000,- €, das macht schon mal 4.000,- Miese für den Club. Wie schwierig es ist Sponsoren zu finden haben sicher schon viele am eigenen Leib gespürt!
Wie soll ein Club diese Kosten bei 30 - 40 Starten auffangen?
This post has been edited 1 times, last edit by "Lowe" (Nov 6th 2007, 1:18am)
